Kritiken
Harriet Tubman war eine Sklavin, die erst sich selbst befreite und dann andere. Das Biopic "Harriet - Der Weg in die Freiheit" setzt dieser mutigen Freiheitskämpferin ein Denkmal.
Mit Trommelwirbel in Trance: In der Mongolei spürt eine verwitwete Französin leibhaftig ihre schamanistische Berufung. Das Esoterik-Drama "Eine größere Welt" nach wahren Begebenheiten sucht spirituelle Wege aus dem seelischen Schmerz.
Klassiker mit neuem Dreh: Osgood Perkins zieht seine Grimm-Adaption als düstere Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau auf, die besondere Kräfte in ihrem Inneren entdeckt. Den spannenden Ansatz baut "Gretel & Hänsel" allerdings nicht überzeugend genug aus.
Regisseur Mike Figgis ("Leaving Las Vegas") ist mit "Ronnie Wood: Somebody Up There Likes Me" ein kurzes, aber wunderbar intimes Porträt des Rolling-Stone-Gitarristen gelungen.
Am 31. Oktober wäre Star-Fotograf Helmut Newton 100 Jahre alt geworden. Im Dokumentarfilm über den aus Nazi-Deutschland geflohenen Juden, der mit nackten, höchst provokanten Frauenporträts Weltkarriere machte, sorgt Regisseur Gero von Boehm für hohe Schauwerte - und viel weibliche Prominenz.
"Das Beste kommt zum Schluss" auf Französisch: "Das Beste kommt noch - Le meilleur reste à venir" erzählt von zwei alten Freunde, die glauben, dass der jeweils andere bald sterben muss.
Nach zwei Spielfilmen erlebt die Dogge Scooby-Doo ihre Abenteuer erstmals in einem animierten Kinoabenteuer. Der schräge Hund und seine menschlichen Freunde müssen sich in "Scooby!" ihrer wohl größten Herausforderung stellen.